Gartenarten

Gartenarten

  • Bauerngarten

    Der erste Bauerngarten seiner Art wurde 1913 im Botanischen Garten Hamburg errichtet. Im Bauerngarten können Sie auf relativ kleiner Fläche Kräuter, Gemüse, Obst u.s.w. nach biologischer Kategorie anordnen. Aufgrund seiner Anbauart wird er auch gerne als „Küchengarten“ bezeichnet.
  • Naturnaher Garten

    Im Naturnahen Garten sollten Sie auf die Auswahl einheimischer Gewächse zurückgreifen. Denn diese beherbergen mehr heimische Insekten und Vögeln als Exoten das können. Der einheimische Weißdorn beispielsweise ist eine wichtige Nahrungsquelle für unzählige Tiere. Blüten und Nektar für die Insekten und Kleinvögel, die Beeren im Herbst für frucht- und körnerfressende Vögel. Mit Trockenmauern schaffen Sie nicht nur einen wichtigen Lebensraum für zahlreiche Tierarten, sondern dient auch als eingesetztes Gestaltungselement.
  • Steingarten

    Ein Steingarten beherbergt neben der intensiven Verwendung von Steinen und Kies vor allem Pflanzen aus der Gebirgsflora. Diese Art kommt komplett ohne Rasen aus. Hier können Sie Ihrer Kreativität in dem Zusammenspiel großer Steine und Stein- oder Kiesschotter freien lauf lassen. Diese idealerweise auf einem sanften Abhang angelegte Art zeichnet sich durch eine gute Entwässerung aus. Beste Wachstumsbedingungen für Steingartenpflanzen bzw. Alpenpflanzen, bietet Ihr Steingarten wenn er vforzugsweise nach Süden oder Südwesten ausgelegt ist.
  • Heilgarten

    Fit bleiben mit der Kraft der Natur. Eine „Kleinapotheke“ vor der Haustüre. Das ist der Sinn des Heilgartens. Pflanzen Sie Heilpflanzen wie z.B. Salbei oder Kamille, oder vitaminreiche Früchte. Der Heilgarten sollte also in keinem Garten fehlen.
  • Kindergerechter Garten

    Um ein Paradies für Kinder zu schaffen muss Ihr Spielgarten auf alle fälle strapazierfähig sein. Dies schaffen Sie durch spezielle Rasensorten, wiederstandsfähigen Gehölzen und eingeplanten Spielmöglichkeiten wie z.B. einem Kinderhaus. Der Spielgarten soll Ihren Kindern die Möglichkeit bieten sich ein wenig zurückziehen zu können. Da es oftmals an Platz mangelt ist eine genaue Planung von vorneherein erforderlich. Denn Ihre Kinder brauchen anderseits auch Platz für Dreirad, Fahrrad oder Kart, aber auch Platz für Tische, Stühle oder eine Tischtennisplatte.
  • Japanischer Garten

    Bei der Planung eines Japanischen Gartens setzt man auf die Symbolische Wirkung. Steine etwa symbolisieren Tiere. Auch Wasserfälle kommen im Japanischen Garten häufig vor, weil laut einer Legende ein Fisch, der einen Wasserfall hinauf gelangt, sich in einen Drachen verwandelt. Der Drachento-Wasserfall stellt in Japan ein Sinnbild für Erleuchtung dar. Bäume sind ein Symbol für das Leben. Moos etwa symbolisiert zugleich das Alter, was in Japan auch Ehre bedeudet. Angelegt wir der Japanische Garten in einer asymetrischen, dezentralen Anordnung um den Betrachter nicht wahrnehmungslos duch den Garten gehen zu lassen.
  • Wassergarten

    Wenn Sie eine besondere, spannend zu beobachtende Tier- und Pflanzenwelt bevorzugen, ist der Wassergarten, der im wesentlichen auf Wasser setzt, eine tolle Alternative. Dazu bedarf es eines Gartenteiches der mit unterschiedlichen Wassertiefen und ausgedehnten Uferzonen ausgestattet ist. Jeder Bereich beherbergt seine spezielle Pflanzenfamilien bunt und blütenreich. Integriert werden Holzdecks von denen aus man tiefere Teichzonen einsehen kann. Viele verschiedene Tierarten bieten ein abwechslungsreiches Naturprogramm. Geräusche sind ebenfalls wichtig. Ein Bachlauf mit leisem pflätschern sorgt nicht nur für akustische Untermalung, sondern auch für eine verbesserte Sauerstoffzufuhr im Teich. Ganz besonders geeignet sofern der Platz dafür da ist sind auch Schwimmteiche dessen Badeerlebnis mit einem Pool nicht zu vergleichen ist.
  • Zimmergarten

    Der Sinn eines Zimmergartens ist es, in der grauen und kalten Jahreszeit mit den richtigen Pflanzen eine angenehme grüne und blühende Atmosphäre zu schaffen. Hier finden Sie unter anderem einige Pflanzentipps für Ihren Zimmergarten.
  • Hochbeet

    Ein Hochbeet stellt eine intensive Gartenfläche dar, auf der auf engstem Raum vieles gedeihen kann. Insofern wir auch gerne von einem „Minigarten“ gesprochen. Das Beet funktioniert wie ein Komposter. Die unterste Schicht bilden Baum- und Strauchschnitt. Anschließend Laub- und Grünabfälle, dann Kompost und zuletzt Gartenerde. Blumen und Gemüse wachsen auf einem Hochbeet aufgrund der durch die einsetzende Verrottung immer wieder neu entstehenden Nährstoffe und der Wärme die das Wachstum begünstigen besonders schnell heran.

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