Printmedien

Printmedien

  • Verzeichnismedien

    Telefonbücher und Branchenbücher wie: Das Örtliche, Das Telefonbuch, Die kleinen gelben Seiten, Die großen Gelben Seiten, Das Regionale, Adressbuch-Bürgerbuch, Compages u.s.w. Jede Stadt hat noch einmal Ihre eigenen Telefonbücher. Es gibt eine Vielzahl an Print-Verzeichnissen in Deutschland. Wer da nicht aufpasst hat schnell tausend(e) an € Kosten zusammen. Generell sind diese Eintragungen unter bestimmten Bedingungen im Rahmen Ihres „Standarteintrages“ völlig kostenlos.

    Netto-Werbeeinnahmen erfasster Werbeträger in Deutschland 2012-2015. Quelle: Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft ZAW.de

  • Anzeigenformen

    Im landläufigen Sinne spricht man bei Anzeigen von "Bekanntmachung" z.B. über ein neues Geschäft oder ein neues Produkt. Eine Anzeige verbreitet Nachrichten und Neuigkeiten. Sie transportiert Informationen über ein Unternehmen oder ein Produkt. Sie tritt in den verschiedensten Größen, Inhalten und Formen auf, je nachdem, wo die Anzeige platziert wird. Verschiedene Anzeigenformen sind: ► Die klassische Anzeige. ► Die redaktionelle Anzeige. ► Die Textteilanzeige. ► Die Kleinanzeige ► Die Titelkopfanzeige ► Die Teaseranzeige ► Die Inselanzeige ► Die Streifenanzeige ► Die L-Anzeige ► Die Eckfeldanzeige ► Die Griffecke ► Die rubrizierte Anzeige ► Sonderwerbeformen und -platzierungen.
  • Anzeigenblätter

    Anzeigenblätter sind eine Mischung aus Zeitung und Mitteilungsblatt. Sie werden kostenlos an alle Haushaltungen und in jedes Geschäft verteilt, und liegen zum Mitnehmen aus. Alle Mitgliedsverlage des Bundesverbandes Deutscher Anzeigenblätter sind nach der Satzung verpflichtet, die von ihnen herausgegebenen Titel der Auflagenkontrolle zu unterziehen.  Bundesweit werden aus 237 Verlagen 911 Anzeigenblatttitel auf die Richtigkeit und Vollständigkeit der Auflagenhöhe und der Erscheinungsweise im Rahmen der ADA überprüft.
  • Das Plakat

    Es ist wohl das älteste Werbemittel der Welt und immer noch eines der attraktivsten. Kommerziell entdeckt und genutzt wurde das Plakat aber erst im 19. Jahrhundert als Ernst Litfaß in Berlin die nach ihm benannte "Litfaßsäule" erfand. Die Plakate gehören zur Außenwerbung. Ob Straße oder Parkplatz, ob Bus oder Bahn, ob Parkhäuser, Flughäfen oder Bahnhöfe, ob Sportplätze oder Veranstaltungshallen - überall begegnen uns Plakate. ► Die allgemeinen Anschlagstellen ► Die ganze Säule (Ganzsäulen) ► Die Großfläche ► Die Vitrinenplakate (City-Light-Poster) ► Die Superposter ► Die Sonderformen ► Townboards (Werbung an Schaltkästen).
  • Der Prospekt

    Prospekte gehören zur Grundausstattung jedes Unternehmens. Denn das ist immer das erste, wonach ein Interessent und potenzieller Kunde fragt. Das Prospekt muss die wichtigsten Elemente enthalten: Leitidee, Slogan, Markenzeichen, Farbe, Schrift (Typografie). Faltet man das A4-Blatt zweimal der Länge nach, kommt man schon auf sechs Seiten, die sich gestalten lassen. Die Einheitlichkeit des Erscheinungsbildes, die Corporate Identity (C-I) ist zu beachten.
  • Die Beilage

    Beilagen sind das, was u.a.. Zeitungen so dick macht, was gerne herausfällt oder was man herausschüttelt bevor man die Zeitung liest. Bei einer Beilage wird die Zeitung oder Zeitschrift als "Trojanisches Pferd" benutzt, indem als Beilage ein Prospekt mit auf den Weg gegeben wird. Die Beilage kann vierfarbig und so groß wie die Zeitung oder Zeitschrift sein in der sie liegt. Anders als die Anzeige ist die Beilage kein fester Bestandteil der Zeitung. Bei einigen Zeitschriften allerdings wird sie fest mit dem Verlagsobjekt verbunden und firmiert dann unter dem Namen "Beihefter". Der lässt sich nicht einfach herausschütteln.
  • Der Handzettel

    Einfach in die Hand gedrückt: Der Handzettel. Handzettel sind kurz, plakativ und schnell erfassbar. Innerhalb weniger Sekunden beschäftigen sich Passanten mit dem in die Hand gedrückten Papier ob sie ihn in die Tasche stecken oder ob er im nächsten Papierkorb landet. Verzichten Sie aber darauf Handzettel an Bäume zu pieksen oder dem Autofahrer hinter die Scheibenwischer zu klemmen. Das kann unangenehme Folgen haben. (Naturschützer oder Sachbeschädigung)
  • Der Katalog

    Im Katalog ist das Lieferprogramm eines Unternehmens abgebildet und beschrieben - ganz gleich, um welche Branche (Schrauben, Werkzeug, Möbel) es sich handelt. Nach Katalogen soll bestellt werden. Deshalb haben die Artikel auch eine Bestellnummer (wenn Versand erfolgt) und einen Preis. Da ein Katalog viele hundert Seiten stark sein kann, ist in Buch- oder Heftform gehalten. Eine fest gebundene Form findet sich nur bei größeren Auflagen, kleinere Firmen mit speziellen Abnehmergruppen bevorzugen dagegen die Ringheftung. Der Katalog ist in dieser Form als Loseblattsammlung aufgebaut, die einzelnen Seiten lassen sich mühelos austauschen und aktualisieren.
  • Direktmarketing

    Direktmarketing sind alle Maßnahmen, die sich direkt an die gewünschte Zielgruppe richten, also ohne "Umwege" durch Anzeigen, Plakate, Funk- oder Fernsehspots. Dazu gehören adressierte und unadressierte Werbung, aktives und passives Telefon- oder Faxmarketing, E-Mail-Marketing, Internet, Bannerwerbung.
  • Fachzeitschriften

    Jede Branche hat mindestens ein eigenes Organ. In den Fachzeitschriften haben die Fachleute das Sagen. Die Inhalte sind ganz unterschiedlich. Manche sind eher volkstümlich und allgemein verständlich gehalten, in anderen wird die Fachwelt angesprochen. Die Begriffe Fachpresse oder Fachzeitschriften sind vielschichtig und werden oft unterschiedlich verstanden und definiert. Eine der größten deutschen Fachzeitschriften ist das "Deutsche Ärzteblatt". Das sind die größten Fachzeitschriften Deutschlands. Quelle: HORIZONT 05/2016
  • Kundenzeitschriften

    Bei Kundenzeitschriften gibt es zwei Kategorien. Die B-to-C-Zeitschrift  (ist die klassische Kundenzeitschrift, wie sie von Unternehmen an Endverbraucher herausgegeben wird z.B. "Apotheken-Umschau"). und B-to-B-Zeitschrift (richtet sich von Unternehmen an Unternehmen Bsp. "Mercedes-Benz Transport" an Speditionen und Autohändler. Kundenzeitschriften gehören zum Corporate Publishing, zur Markenkommunikation eines Unternehmens.
  • Publikumszeitschriften

    Allesamt gemeinsam: wöchentliche oder monatliche Erscheinungsweise, handliches Magazinformat, besseres Papier. (z.B. Stern, Spiegel, Focus). Jede dieser Zeitschrift hat ihre bestimmte Zielgruppe. Aufgrund Ihrer Erscheinungsweise und ihrer längeren Produktionszeit können Publikumszeitschriften nicht so aktuell sein wie die Tageszeitungen. Die Berichterstattung ist vielfach themenbezogen, das heißt, die Redaktion widmet sich bestimmten Themen, die sorgfältig recherchiert und über mehrere Seiten behandelt werden.
  • Stadtmagazine

    Nahezu jede Großstadt in Deutschland hat ihr eigenes Stadtmagazin für alle, die wissen wollen, was es in ihrer Stadt und Region an Veranstaltungen und Events gibt. Es gibt solche, die kostenlos an ihre Leser verteilt werden, und Magazine, für die ein Kaufpreis zu zahlen ist, was aber in der Minderzahl vorkommt. Die Erscheinungsintervalle sind unterschiedlich. Manche Publikationen erscheinen wöchentlich oder 14-tägig, andere nur einmal im Monat.

  • Special-Interest-Titel

    Jedem Tierchen sein Pläsierchen, jedem Hobby seine eigene Zeitschrift. Dieser Tatsache ist die Flut von Special-Interest-Titel zu verdanken. z.B. "PCWELT", "Jagd und Hund". In diese spezielle Zeitschriftenkategorie können wir auch die ganze Flut von Vereinsblättchen einreihen. Mit dieser Form lässt sich zwar keine Breitenwirkung erzielen, aber mit auf die Zielgruppe entworfenen Motiven lässt sich eine bestimmte Wirkung erzielen.
  • Zeitungen

    Es gibt unterschiedliche Formen der Zeitungen ► Die Tageszeitungen ( Regionale Tageszeitungen, Überregionale Tageszeitungen, Kaufzeitungen, Lokalzeitungen ► Die Sonntagszeitungen ► Die Wochenzeitungen. Zeitungen sind unterschiedlich groß. Der Zeitungsfachmann unterscheidet drei Zeitungsformate: 1.) Das "Berliner Format", 2.) Das "Rheinische Format", 3.) Das "Nordische Format".

    Aktuelles

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