Baurecht / Gesetze / Verordnungen

Baurecht / Gesetze / Verordnungen

  • Bau- und Architektenrecht

    Das Bau- und Architektenrecht betrifft vor allem die Pläne und Verträge zwischen den am Bau beteiligten Personen und Unternehmen. Eine wichtige Rolle nimmt dabei der Architekt ein. Neben dem Bauvertrag müssen Vorschriften aus dem öffentlichen Recht wie Baugenehmigung, Abstandsflächen und Ähnliches beachtet werden. (Quelle: anwalt.de)
  • Baugenehmigung

    Die Baugenehmigung ist die Behördliche Zustimmung für die Baupläne. Kein Haus ohne Baugenehmigung. Bevor Sie mit der Planung beginnen, sollten Sie sich unbedingt bei Ihrer Örtlichen Behörde erkundigen ob das geplante Bauvorhaben auf einem Grundstück mit Bebauungsplan liegt. An diese Regeln müssen sich Bauherren beim Hausbau halten. Zur Beantragung der Baugenehmigung reicht der Bauherr mit dem bauvorlageberechtigten Architekten oder Planer die vollständigen Unterlagen und Bauvorlagen ein.
  • Bauvertrag

    Auf Nummer Sicher gehen. Der Bauvertrag regelt Rechte und Pflichten von Bauherr und Bauunternehmer. Bei Bauverträgen geht es immer um Leistung und Bezahlung. Festpreis oder Endpreis? Zahlungsplan, Zahlung nach Baufortschritt, Absichern von Forderungen, Bau- und Leistungsbeschreibung, Vollständiges Leistungsverzeichnis
  • Energieausweis

    Wer wann einen Energieausweis braucht, regelt die Energieeinsparverordnung (EnEV 2014). Mit dem Dokument halten Hausbesitzer den energetischen Fingerabdruck ihres Hauses in der Hand, denn der Energieausweis zeigt, wie es um Bausubstanz und Energiebilanz bestellt ist.
  • Energieeinsparverordnung

    Seit dem 1. Mai 2014 ist die EnEV 2014 in Kraft. Die Energieeinsparverordnung (EnEV 2014) definiert verbindliche Grenzwerte und Berechnungsvorschriften für den Energiebedarf von Gebäuden. Sie stellt hohe Anforderungen an Bauteile und Anlagentechnik, die bei der Errichtung von Neubauten sowie bei der Sanierung von Altbauten einzuhalten sind.
  • Erneuerbare-Energien-Gesetz

    Mit dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) soll die Abhängigkeit Deutschlands von fossilen Energieträgern wie Erdöl, Erdgas oder Kohle sowie von Kernkraft verringert werden. Es regelt die bevorzugte Einspeisung von Strom aus Erneuerbaren Energien ins Stromnetz und die Einspeisevergütung, die der Erzeuger dafür erhält. Damit betrifft es auch Bauherren mit Photovoltaik-Anlage oder Blockheizkraftwerk (BHKW).
  • Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz

    Das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) ist am 1. Januar 2009 in Kraft getreten. Es schreibt vor, dass Eigentümer neuer Gebäude einen Teil ihres Wärmebedarfs (Heizung, Warmwasser + evtl. Kühlung) aus erneuerbaren Energien decken müssen.

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